GfG Gesellschaft für Gesundheit und Familie mbH
GfG Gesellschaft für Gesundheit und Familie mbH 

Rechtliche Betreuungen

Anja Pfeifer LL.M.

Rechtliche Betreuerin

Kontakt

Die Juristin führt seit 2009 rechtiche Betreuungen. 

Als Berufsbetreuerin...

…ist sie in der Berufsausübung unabhängig.

…hat sie ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den ihr anvertrauten Personen.

...erbringt ihre sie ihre Leistungen individuell und auf den jeweils Betreuten bezogen.

Im Mittelpunkt ihres betreuerischen Handelns stehen der

Wunsch und das Wohl der Betreuten.

Rechtliche Betreuungen gem. § 1896 BGB

Als Betreuerin hat sie die Aufgabe, im Rahmen des angeordneten Aufgabenkreises die Angelegenheiten des Betreuten zu besorgen und diesen gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten. Rechtshandlungen des Betreuers erfolgen also im Namen des Betreuten.

Dem Gesetz nach soll die Betreuerin für den Betroffenen eine Hilfe sein und ihn nicht bevormunden. Dabei soll der Betreute weiterhin über seine Angelegenheiten selbst entscheiden, soweit er dies verantworten kann.

Sie unterstützt Menschen, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbstständig zu regeln oder zu besorgen. Hierbei wird sie im Rahmen einer Vollmacht oder durch eine vom Amtsgericht angeordneten Betreuerbestellung tätig.

Das Arbeitsfeld umfasst dabei unter anderem auch folgende Tätigkeiten:

  • Beantragung und Durchsetzung von Sozialleistungen
  • Regulierung von aufgelaufenen Schulden und Interessenvertretung gegenüber Gläubigern
  • Regelung von Wohnungsangelegenheiten
  • Organisation von ambulanten oder stationären Pflegeleistungen
  • Geltendmachung von Einkommensansprüchen

Betreuungsverfahren:

Anregungen und Anträge auf Betreuungen können von jedem, dem die Notlage eines anderen auffällt, schriftlich oder mündlich beim zuständigen Amtsgericht / Familiengericht oder der zuständigen Betreuungsbehörde gestellt werden.

Das Gericht gibt dann ein ärztliches Gutachten und einen Sozialbericht in Auftrag. Bei einer persönlichen Anhörung soll festgestellt werden, ob und in welchem Umfang die Voraussetzungen für eine gesetzliche Betreuung vorliegen.

Bei der Auswahl des Betreuers werden Verwandte und Bekannte - ehrenamtliche Betreuer - vorrangig behandelt, falls diese sich in der Lage fühlen, die Aufgaben eines Betreuers wahrzunehmen. Schlägt der Betroffenen keinen Betreuer vor, tut dies die Betreuungsbehörde.